Für Kammerjäger-Betriebe mit einem bis zehn Mitarbeitenden: Befall, Maßnahmen, eingesetzte Mittel und Kontrollen der Köderstationen werden vor Ort am Handy erfasst, der Bericht wird unterschrieben und geht per E-Mail an die Kundschaft — für Gastronomie, Lebensmittelbetriebe und Hausverwaltungen.
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Kammerjäger-Betrieb mit vier Technikern. Bei der monatlichen Kontrolle in einer Großküche prüft der Techniker 18 Köderstationen, findet Fraßspuren an zwei, ersetzt die Köder, macht drei Fotos und empfiehlt das Abdichten eines Durchbruchs. Die Küchenleitung unterschreibt am Handy, der Bericht ist sofort per E-Mail da.
Paket wählenEin Schädlingsbekämpfungsbetrieb arbeitet für Kundschaft, die Nachweise braucht: Gastronomie und Lebensmittelbetriebe für ihre Hygienedokumentation, Hausverwaltungen für ihre Mieter, Betriebe für Audits. Nach jedem Einsatz und jeder Kontrolle muss deshalb ein Bericht entstehen, der zeigt, was gefunden, was getan und was empfohlen wurde.
In vielen Betrieben wird dieser Bericht abends im Büro geschrieben, aus Notizen und Fotos am Handy. Das kostet Zeit, und der Kunde bekommt den Bericht erst Tage später — gerade dann, wenn er ihn für eine Kontrolle oder ein Audit braucht.
Die Software verlagert den Bericht ins Objekt. Der Techniker öffnet den Einsatz am Handy und erfasst den Befall, die Schädlingsart, die betroffenen Bereiche und die durchgeführten Maßnahmen, mit den eingesetzten Mitteln und deren Menge.
Für Kunden mit Monitoring sind die Köderstationen und Fallen auf dem Plan des Objekts hinterlegt. Bei jeder Kontrolle wird jede Station mit ihrem Befund erfasst — kein Befall, Fraßspuren, Köder ersetzt — und die Übersicht zeigt, wo sich Befall wiederholt.
Fotos von Befall, Eintrittsstellen und Maßnahmen werden direkt im Bericht aufgenommen, jeweils an der richtigen Stelle. Empfehlungen an den Kunden, etwa Abdichtungen oder Reinigung, stehen mit Foto im Bericht und sind beim nächsten Einsatz wieder sichtbar.
Am Ende unterschreibt die Kundin oder der Kunde am Handy, und der Bericht geht als PDF per E-Mail hinaus. Auch der Hygienebericht für die Lebensmittelaufsicht oder für ein Audit ist damit aktuell, ohne dass im Büro nachgearbeitet werden muss.
Jedes Objekt hat seinen Verlauf: alle Einsätze, Kontrollen, Befunde, Mittel und Empfehlungen. Bei einer Rückfrage des Kunden oder einer behördlichen Kontrolle ist alles mit wenigen Klicks gefunden und kann als Übersicht exportiert werden.
Die eingesetzten Mittel werden aus einer Liste gewählt, die der Betrieb einmal anlegt: Produktname, Wirkstoff und Zulassung. So steht im Bericht immer die richtige Bezeichnung, die Menge pro Einsatz wird mitgeschrieben, und der Betrieb sieht am Monatsende, wie viel von welchem Mittel bei welchen Kunden verbraucht wurde. Das erleichtert auch die Nachbestellung und die Auskunft, falls eine Behörde danach fragt.
Viele Kunden haben mehrere Standorte oder Gebäude, etwa eine Hausverwaltung mit vielen Wohnhäusern oder eine Kette mit mehreren Filialen. Jeder Standort führt seinen eigenen Verlauf, die Kundin oder der Kunde bekommt auf Wunsch eine Zusammenfassung aller Standorte, und der Betrieb sieht auf einen Blick, wo sich Befall häuft und wo die Lage ruhig ist.
Im Büro sieht der Betrieb, welche Einsätze erledigt sind, welche Kontrollen fällig werden und welche Empfehlungen beim Kunden noch offen sind. Wiederkehrende Kontrollen werden automatisch in den Kalender gelegt.
Der Einstieg dauert einen Abend: Betrieb, Techniker, Mittel und die Stammkundschaft mit ihren Objekten anlegen. Die Software läuft im Browser und auf dem Handy, ohne Installation.
Die Software ist für kleinere Schädlingsbekämpfungsbetriebe in Österreich gedacht. Sie ist in Vorbereitung: Wir prüfen zuerst, ob Betriebe sie brauchen. Für die Anwendung der Mittel und die Einhaltung der Vorschriften bleibt der Betrieb verantwortlich.
Für Schädlingsbekämpfungsbetriebe in Österreich mit einem bis etwa zehn Mitarbeitenden.
Ja, am Handy des Technikers; der Bericht geht danach als PDF per E-Mail an die Kundschaft.
Ja, jede Station mit ihrem Befund, auf dem Plan des Objekts.
Nein, die Software läuft im Browser und auf dem Handy.
Noch nicht. Die Software ist in Vorbereitung, und wir prüfen, ob Betriebe sie brauchen.